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Unser Tauchurlaub in Kanada .....

 

 

1992  

Nach einem anstrengenden Flug nach Vancouver/Kanada mit Zwischen-landung in London standen wir, Marlies, Markus, Manfred, Ralf und ich nun nach einer Zwischenübernachtung im Hotel hier beim Vermieter mit unserem Gepäck um unsere Riesenmobilheime in Empfang zu nehmen. Erst nach einer ausführlichen

Inspektion und Einweisung ging es los.

 

Nach der Einweisung ging es zum Hafen von Vancouver, um mit der Fähre rüber nach Vancouver-Island zu gelangen.

Dann ging es die Ostküste entlang nach Campell-River um von dort mit einer sehr kleinen Fähre nach Quadra-Island über- zusetzen. Hier hat Mike Richmond sein

Abbysal-Divecenter. Wenig Kundschaft, aber exclusive Betreuung.

 
     
 

Unsere Wohnmobile standen Nachts auf einem Campingplatz, also ging es morgens nach dem Frühstück los zu Mike, wo alles auf seinen Pickup geladen wurde, um damit zum Hafen zu fahren.

Sein Aluminium-Boot war eine Klasse für sich, flach und durch einen starken Außenborder sehr schnell. Wellen waren

sehr selten, außer bei verwirbelnden Strömungen.

Die angefahrenenhe Dive-Points hatten schon viel versprechende Namen, wie:

Cupper-Cliff, Whiskey-Point, Rebecca-Spit, sowie Wa-Wa-Ki-Beach. Alles Tauchplätze, die sehr strömungsabhängig waren. Wir waren erstaunt, wie Mike

mit dieser Strömumg umging.

Am Tauchplatz angekommen, wurde ein Grundgewicht mit Leine und Boje ins Wasser geworfen, Mike weiss im Normalfall, wie tief es dort ist. Bei nachlassender Strömumg tauchte dann die Boje an die Oberfläche auf und das ist Signal, um ins Wasser zu springen. Das ist aber noch lange kein Garant für ruhiges Tauchen. Unter Wasser ging es manchmal wie in einer Waschmaschine rauf und runter.